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DOMINIK TARTLER

Oberbürgermeister für Kempten

DOMINIK TARTLER

Oberbürgermeister für Kempten

Kurz und knapp als Video
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Dominik persönlich

Wer bin ich?

Geboren und aufgewachsen in Kempten, habe ich früh gelernt, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und anzupacken – in der Jugendarbeit, später im Stadtrat und als Gründer eines Start-Ups. Heute bringe ich diese Erfahrungen zusammen: Als Unternehmer im Bereich nachhaltiger Mobilität und als Stadtrat mit dem Blick für ein Kempten mit Zukunft.

Gerade angesichts der angespannten Haushaltslage braucht unsere Stadt klare Prioritäten. Klimaschutz, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt dürfen dabei nicht auf der Strecke bleiben – sie müssen von Anfang an mitgedacht werden. Ich bin überzeugt: Jetzt ist die Zeit für mutige Entscheidungen - die Chance liegt vor uns!

„Wir machen das jetzt – gemeinsam, in Kempten, für Kempten.“
  1. Jugendleiter/Oberministrant

    Verantwortung übernehmen, Gemeinschaft leben – in St. Lorenz habe ich gelernt, was gelebte Demokratie und Zusammenhalt bedeuten.

  2. FFF Kempten

    Demos organisieren, Menschen motivieren, für die eigene Überzeugung einstehen: Fridays for Future war mein Einstieg in das politische Geschehen vor Ort.

  3. FutureForKempten

    Auf Probleme aufmerksam machen ist wichtig - und dennoch will ich Teil der Lösung sein. Der "logische" nächste Schritt: Die Gründung der Wählergemeinschaft FutureForKempten - seit 2020 mit 5% und zwei Sitzen im Stadtrat vertreten.

  4. Stadtrat

    Von Klimaschutz, über Mobilität, Bauprojekte, Liegenschaften, Kulturförderung, Demokratiebildung bis hin zur Abfallwirtschaft - als Stadtrat und Jugendbeauftragter steht für mich stets die Diskussion um die bestmögliche Lösung und Priorisierung für unsere schöne Stadt im Vordergrund. Klar in der Sache, mit dem Blick für die Menschen dahinter.

  5. Gründer

    Elektrische LKW und Busse als Chance - ökologisch und ökonomisch. Als Ausgründung aus der Hochschule Kempten unterstützen wir mit berta.energy Unternehmen bei der Umstellung Ihrer Flotten auf emissionsfreie Antriebe.

DOMINIK TARTLER

Für ein Kempten mit Zukunft!

Wirtschaft, Verwaltung, Finanzen

Unsere Stadt als Möglichmacherin. Mit klaren Prozessen, mutigen Entscheidungen und echtem Serviceverständnis.

Abläufe und Projekte können digitaler, transparenter und effizienter werden. Davon profitieren Verwaltung, Bürger*innen und unsere Wirtschaft.

Bildung, Ehrenamt, Kultur

KiTas und Schulen brauchen klare Zuständigkeiten und Unterstützung für die, die täglich für unsere Zukunft arbeiten.

Kempten lebt von engagierten Menschen in Vereinen, Theater oder der freien Szene. Sie verdienen Planungssicherheit und eine Stadt, die wertschätzt und ermöglicht.

Klima, Stadt, Mobilität

Der Verkehrsraum von heute entscheidet über die Mobiltät von morgen! Ein autofreier Residenzplatz scheitert nicht am Haushalt, sondern am politischen Willen.

Kempten braucht sicheren Platz für Rad, Bus und Mensch. Gleiches gilt für regenerative Energie und Infrastruktur.

WARUM JETZT?

Die Geschichte hinter der Kandidatur

Von Fridays for Future ins Rathaus

Was als ehrenamtliches Engagement begann, wurde mit der Zeit zur politischen Verantwortung und schließlich zur Überzeugung:
Unsere Stadt verdient Mut zur Veränderung.

In den vergangenen fünf Jahren habe ich erlebt, wie viel möglich wird, wenn Menschen sich einbringen. Doch ich sehe auch, wo es in Kempten hakt: Unklare Prioritäten, eingestaubte Prozesse, klammer Haushalt. Die Verlockung zu denken, wenn wir die Pflichtaufgaben erfüllen, haben wir einen guten Job gemacht ist groß. Doch was ist der Preis? Gesellschaftlich gerade jetzt so wichtige Beiträge in den Bereichen Kultur, Sport und Klimaschutz kommen zu kurz. Wer in der Gegenwart nur überlebt, sichert damit noch nicht seine Zukunft.

Gerade jetzt braucht es jemanden, der zuhört, durchblickt und Entscheidungen trifft. Nicht, weil er alles weiß, sondern weil er bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Für eine Stadt, die funktioniert. Für ein Kempten, das Zukunft kann. Weil wir bewahren wollen, was unsere Heimat so attraktiv macht.

Deshalb kandidiere ich. Überparteilich und nicht als Einzelkämpfer, sondern als Teil eines neuen Miteinanders - die Chance liegt vor uns!

„Wir machen das jetzt – gemeinsam, in Kempten, für Kempten.“

TARTLERTALK KEMPTEN

Ein Thema, drei Expert*innen und reger Austausch über die Zukunft unserer Stadt.

20 Oktober
19 Uhr, An der Stadtmauer 4 Klima und Stadt

Wie steht es um den Klimaschutz und die Mobilität in Kempten? Wir sprechen darüber mit Prof. Dr. Martin Steyer und Felix Huber.

03 November
19 Uhr, An der Stadtmauer 4 Kultur und Engagement

Was braucht es für kulturelle Vielfalt und ehrenamtliches Engagement in Kempten? Wir finden es gemeinsam heraus!

17 November
19 Uhr, An der Stadtmauer 4 Wirtschaft und Wissenschaft

Was treibt uns in Kempten an? Von Produktion und Einzelhandel über Start-Ups bis zu Hochschule und Mittelstand.

24 November
19 Uhr, An der Stadtmauer 4 Bildung und Betreuung

Unsere Zukunft beginnt in den Kitas und Schulen. Wie stärken wir Einrichtungen und Mitarbeiter für diese so wichtige Aufgabe?

15 Dezember
19 Uhr, An der Stadtmauer 4 Wohnen und Bauen

Wie gestalten wir Bauprojekte effizient und nachhaltig? Und gibt es Hoffnung auf mehr bezahlbaren Wohnraum in Kempten?

12 Januar
19 Uhr, An der Stadtmauer 4 Vorstellung des OB-Wahlprogramms

Entstanden aus fünf TartlerTalks, im Dialog mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Wir machen das jetzt in Kempten, für Kempten!

4 Februar
24h Live auf Instagram TARTLER TALK XXL

Besuche mit uns Menschen, die unsere Stadt bewegen, zusammenhalten und zu einem lebenswerten Ort machen!

Klare Vorstellungen, wie die Zukunft Kemptens aussehen soll?

Sie wollen nicht nur zuschauen, sondern mit anpacken? Dann sind Sie hier richtig. Unterstützen Sie meine Kandidatur, werden Sie Teil von #TEAMTARTLER – oder kommen Sie einfach auf einen Kaffee vorbei. Ich freue mich auf Sie!

Team Tartler
#TEAMTARTLER

Unterstützen

Neben dem Einsatz vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer kostet ein Wahlkampf auch viel Geld. Denn unsere Kampagne hat nur Erfolg, wenn sie auch gesehen wird.

Hier zwei Beispiele:

  • 100 Plakatstandorte A0 kosten 1.200 Euro
  • 500 Kandidierendenflyer kosten 100 Euro

Unsere Wahlkampagne ist deshalb auf Spenden angewiesen. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir Kempten gemeinsam gestalten! Eine Spende ist über die neben stehende Bankverbindung oder direkt über Paypal möglich.

Ich freue mich über jede Unterstützung!

Konto:
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KEMPTEN
IBAN DE42 7336 9920 0000 8149 38

MEIN WAHLPROGRAMM - Entstanden aus fünf TartlerTalks

Wir machen das jetzt - gemeinsam für Kempten!

KLIMA UND STADT

Klein aber fein: Mit mir werden Mikroparks mit Sitzgelegenheiten entstehen sowie Hotspot-Begrünung (Hildegardplatz, August-Fischer-Platz, St.-Mang-Platz etc.), autofreie Pilotprojekte am Hildegardplatz und in der Kronenstraße, Illerauen als Treffpunkt für Jung und Alt realisiert werden.

Richtige Rahmenbedingungen schaffen: Als Oberbürgermeister werde ich den privaten sowie gewerblichen Zubau von PV-Anlagen und Batteriespeichern (FF-PV-Leitfaden, Ensemble- und Denkmalschutz etc.) verein- fachen und unterstützen, die Stellplatzsatzung überarbeiten, kommunale Unternehmen und Zusammenschlüsse stärken (AÜW, ZAK, SEA, BEA) und eine gezielte Deregulierung, z.B. bei der Grünanlagensatzung, vorantreiben. Für eine konsequente Umsetzung dient ein Monitoring in ClimateView.

Mit gutem Vorbild voran: Ich werde mich – sowohl aus wirtschaftlichen als auch ökologischen Gesichtspunkten – für die schnellstmögliche Umstellung aller städtischen Liegenschaften auf erneuerbare Energien einsetzen.

MOBILITÄT UND VERKEHR

Sicher und komfortabel durch Kempten: Tempo 30 im Innenstadtkern ist die einfachste und wirkungsvollste Maßnahme, um Rad- und Fußverkehr sicherer zu machen. Ergänzend möchte ich sichere Radwege entlang zentraler Achsen schaffen, Abstellmöglichkeiten von Anfang an mitdenken und Ampelschaltungen am Rad- und Fußverkehr ausrichten.

Starker ÖPNV: Ich möchte den ÖPNV um einen 15-Minuten-Takt in die Stadtteile sowie bessere Angebote am Wochenende zu ergänzen. Neben einer Umlage von Parkgebühren werde ich mich auf Landesebene dafür einsetzen, dass Kommunen eine zweckgebundene MIV-Abgabe einführen können, die jedem Bürger als ÖPNV-Guthaben zugute kommt und direkt in die Finanzierung des ÖPNV fließt.

Mehr Platz für Menschen: Die Umweltspur in der Bahnhofstraße und autofreie Bereiche, wie unsere Fußgängerzone, sind ein Gewinn für Umwelt, Handel und Familien – da geht noch mehr, z.B. am Hildegardplatz oder in der Kronenstraße. Ich bin überzeugt, dass eine lebenswerte Stadt dort entsteht, wo Mobilität sicher funktioniert und der Mensch im Mittelpunkt steht.

BILDUNG UND BETREUUNG

Hier fängt Chancengleichheit an: Chancengleichheit bedeutet für mich, dass gute Betreuung und Unterricht nicht vom Sprengel oder der Schulart abhängen. Mir ist wichtig, dass Kinder in Krippe, Kindergarten und Schule überall ähnliche gute Rahmenbedingungen vorfinden für das, was wirklich zählt: Viele positiv prägende Erfahrungen am Lern- und Lebensort Schule.

Sanierungsstau und was wirklich zählt: Schon als ich in der fünften Klasse am Linde war, wurde über die Sanierung gesprochen – wie an vielen anderen Kemptener Schulen auch. Der Neubau der 10. Grundschule setzt heute Maßstäbe, doch dieses Niveau erreichen wir anderswo kaum. Jetzt braucht es spürbare Verbesserungen im Alltag: sanierte Toiletten, gute Raumakustik und kreative Ganztagslösungen – am besten in Zusammenarbeit mit Kemptens Sport- und Kulturstätten.

Kempten macht’s möglich: Mit mir wird es eine feste Ansprechperson für jede Kita und Schule in unserer Verwaltung geben. Mein Ziel: klare Zuständigkeiten und pragmatische Lösungen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ämtern.

WOHNEN UND BAUEN

Bestand nutzen, pragmatisch sanieren: Ich möchte die Aufstockung und Umnutzung von Bestandsgebäuden beschleunigen, indem wir Standards dort überdenken, wo sie Sanierungen unverhältnismäßig verteuern. Viele 80 %-Lösungen bringen mehr als wenige preisgekrönte Pilotprojekte. Leerstand möchte ich mit Erfahrungen aus dem Projekt „Wohn(t)raum“ im Dialog mit Eigentümer*innen Stück für Stück reduzieren.

Neubau und Nachverdichtung: Durch serielles Bauen an passenden Stellen möchte ich Baukosten deutlich senken und gleichzeitig den Charakter unserer Stadt mit Bedacht weiterentwickeln. Es braucht eine gute Mischung aus Kreativität und Pragmatismus – von der Höhenbegrenzung über die Stellplatzsatzung bis hin zur Beteiligung von Investor*innen in Folgekosten.

Umgang mit und Vermeidung von Kostensteigerungen: Kosten müssen von Anfang an ein zentrales Kriterium sein – in Ausschreibungen bei Standards und über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg. Wenn Kostenrahmen zu kippen drohen, braucht es den Mut zur Anpassung. Ermöglicht durch politisches Rückgrat und eine Stadt, die ihre Rolle als Bauherrin aktiv gestaltet.

JUGEND UND SOZIALES

Jugendbeteiligung als Grundlage einer funktionierenden Demokratie: Junge Menschen sind nicht nur die Zukunft, sondern auch die Gegenwart unserer Stadt. Mir liegt es am Herzen, diese Perspektiven verbindlich in die Vorbereitung großer Entscheidungen einfließen zu lassen: Mit einem erweiterten Antragsrecht der Jugendkommission über den Jugendhilfeausschuss hinaus und einer engen Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring.

Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Flächendeckende Barrierefreiheit entsteht nur durch kreative Lösungen im Alltag. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, gemeinsam mit der Stadtgesellschaft hinzuschauen, mitzudenken und Räume zugänglich zu machen.

Politik für Jung und Alt: Ich sehe Kempten als eine Stadt, in der Generationen einander begegnen, verstehen und voneinander lernen. Ob im Quartier, im Park oder im Ehrenamt. Ich will Orte schaffen, die verbinden und Lösungen, die den unterschiedlichen Lebensphasen gerecht werden: Vom Studentenleben bis zum seniorengerechten Wohnen. Eine Stadt, in der man gut aufwächst, ankommt und alt wird.

KULTUR UND ENGAGEMENT

Direkter Draht: Ich werde das Ehrenamt gezielt stärken, indem die Kulturförderung klar auf lokale Initiativen ausgerichtet wird. Mir ist wichtig, durch Präsenz vor Ort nah an den Bedürfnissen der Vereine zu sein und das Kulturamt als direkten, unterstützenden Draht in die Verwaltung zu verankern.

Räume schaffen, Räume nutzen: Räume für das Ehrenamt zu schaffen und kreativ nutzbar zu machen, liegt mir am Herzen – ob Jugendzelt, Bühne oder Turm am Herzen – ob Sitzungsraum oder Turnhalle. Bestehende Gebäude möchte ich öffnen und mit intelligenter Belegung besser auslasten, sodass zentrale Orte wie das KQA durch dezentrale Angebote ergänzt werden. Ich befürworte moderne Schließsysteme per Chip oder Handy, damit Engagement nicht länger an Schlüsseln oder Hausmeisterzeiten scheitert.

Ehrenamt als Chance: Ehrenamt prägt, verbindet Menschen, lehrt Verantwortung und macht Demokratie spürbar. Ich werde mich dafür einsetzen, dass diese Erfahrungen – in Zusammenarbeit mit Schulen und dem kommenden Ganztagsanspruch – allen jungen Kemptener*innen zugänglich gemacht werden.

WIRTSCHAFT UND WISSENSCHAFT

Wissenschaftsstandort mit Praxisbezug: Kemptens hoher Freizeitwert macht unsere Stadt für Studierende, Forschende und Unternehmen besonders attraktiv. Dieses Lebensgefühl werde ich bewahren und die Anziehungskraft unserer 17 Hochschulinstitute stärken.

Unsere Start-ups von heute sind der Mittelstand von morgen: Die besondere Standortqualität des Allgäus bietet ideale Bedingungen für neue Ideen und Geschäftsmodelle. Ich möchte Start-ups über eine gemeinsame Innovationsförderung von Stadt und Allgäuer Wirtschaft gezielt fördern: mit passenden Räumen, Pilotkundinnen, regionalen Investorinnen und starken Synergien zwischen Hochschule, Digitalem Gründerzentrum und Initiativen wie dem „Neue Areal“.

Einzelhandel stärken: Ich setze mich für einen starken zukunftsfähigen Einzelhandel ein – mit persönlicher Beratung, hoher Aufenthaltsqualität und flexiblen Konzepten wie Pop-up-Stores, die insbesondere in der nördlichen Innenstadt weiter ausgebaut werden sollen.

HAUSHALT UND FINANZEN

Die Krux der Pflichtaufgaben: Viele Ausgaben im städtischen Haushalt sind Pflichtaufgaben – doch wer in der Gegenwart auf Kosten von Klimaschutz und Kulturförderung nur überlebt, sichert damit noch nicht seine Zukunft. Ich möchte hier genau hinsehen, Spielräume finden und in Lebenszyklen statt in Jahreshaushalten denken.

Klare Prioritäten und antizyklische Investitionen: Trotz herausfordernder Finanzlage braucht Kempten Investitionen in die Zukunft. Wer heute Gebäude energetisch modernisiert, PV-Anlagen und Batteriespeicher baut oder Wärmeversorgung neu denkt, senkt Betriebskosten und schafft neue Einnahmen für die Stadt. Gemeinsam mit den kommunalen Unternehmen sehe ich für ein Kempten, das Zukunft kann und bewahrt, was unsere Heimat so attraktiv macht.

Prozessexperte und denken: Viele Abläufe in der Verwaltung existieren, weil sie immer schon so gemacht wurden. Ich plädiere hier für mehr Mut zur Vereinfachung ohne Abstriche bei der Qualität. Ein Kempten, das funktioniert und in dem man gerne lebt.

DIGITALISIERUNG UND DIENSTLEISTUNG

Hinterfragen, Digitalisieren, Automatisieren: Digitalisierung beginnt nicht mit Software, sondern mit der Frage: Brauchen wir diesen Prozess noch? Ich stehe für eine sinnvolle und pragmatische Automatisierung von Abläufen und Nutzung von KI mit dem Ziel, mehr Zeit zu schaffen für jene Aufgaben, die nur Menschen können: Beraten, entscheiden und begleiten.

Über Zuständigkeiten hinausdenken: Die Verwaltungsthemen machen nicht an Amtsgrenze halt. Klare Verantwortlichkeiten und echte Zusammenarbeit führen dazu, dass weniger Schriftverkehr entsteht und mehr Lösungen. Ich möchte diese Rahmenbedingungen schaffen und eine moderne Fehlerkultur etablieren, die pragmatische Lösungen belohnt und die Übernahme von Verantwortung stärkt.

Digital unterstützt, persönlich verbunden: Meine Erfahrungen aus den TartlerTalks zeigen mir, dass gute Entscheidungen im Dialog entstehen. Wenn Mittel knapp sind, sollten Prioritäten gemeinsam mit den Bürger*innen entwickelt werden. Transparenz durch digitale, schlanke Abläufe schafft Vertrauen und führt zu besseren Entscheidungen.

SICHERHEIT UND SAUBERKEIT

Sicherheitsmaßnahmen mit Augenmaß: Bevor Poller und teure Sicherheitsmaßnahmen das Bild unserer Innenstadt prägen, werde ich abwägen: Was ist verhältnismäßig, was dient nur der Absicherung gegen das kleinste Restrisiko und wo gibt es kreative Lösungen?

Angsträume ernst nehmen: Ich werde mich für bessere Ausleuchtung, kluge städtebauliche Gestaltung, sichtbare Präsenz von Polizei und Ordnungsdienst sowie punktuelle Videoüberwachung einsetzen, sodass Menschen sich sicher fühlen. Prävention wirkt leise, aber nachhaltig.

Psychische Gesundheit in den Blick nehmen: Suizid ist die häufigste Todesursache bei Menschen unter 25. Ich möchte gemeinsam mit Schule, Vereinen und Initiativen wie „HeyLife“ Wege der Aufklärung, Entstigmatisierung und Unterstützung gehen.

Sauberkeit im Blick behalten: Ich werde mich dafür einsetzen, öffentliche Räume sauber und gepflegt zu halten – durch klare Zuständigkeiten, regelmäßige Reinigung und schnelle Beseitigung von Müll und Vandalismus.